Erstelle drei bis fünf Pfeiler: Reiserouten, Budget-Hacks, Sicherheit, nachhaltiges Unterwegssein, Community-Highlights. Plane wöchentlich je ein Format pro Pfeiler, damit Erwartungen entstehen und Routinen wachsen.
Beginne mit einer Situation, zeige Konflikt und Lösung, ende mit einer Einladung. Ein Beispiel: „In Lissabon verlief ich mich, fand dank eines Community-Tipps das beste Miradouros – teile deinen Geheimtipp!“
Nutze Reels für Emotion, Karussells für Tiefe, Stories für Nähe, Live für Gemeinschaft. Plane Serien wie „Montagsroute“ oder „Freitagsfrage“. Bitte die Community, zu voten, und animiere zum Abonnieren für Fortsetzungen.
Kombiniere spezifische Nischen-Hashtags mit lokalem Bezug und einigen mittleren Reichweiten-Tags. Erstelle einen Marken-Hashtag für Challenges. Teste Sets, vergleiche Reichweite und speichere die besten Kombinationen.
Reichweite erhöhen: Hashtags, Kollaborationen und UGC
Miss nicht nur Reichweite, sondern Speicherrate, Profilaufrufe, Antworten, Verweildauer und Klicks zu Community-Hubs. Diese Werte zeigen, ob Inhalte verbinden und Mitglieder wirklich weitergehen.
Experimente mit Hypothese
Formuliere Hypothesen wie „Karussells mit Karten werden häufiger gespeichert“. Teste zwei Wochen, vergleiche Ergebnisse, dokumentiere Learnings. Teile deine Erkenntnisse offen und bitte die Community um Feedback.
Skalieren, ohne die Seele zu verlieren
Bündle wiederholbare Formate in Templates, plane Content-Batches, nutze Tools für Veröffentlichung. Antworte weiterhin persönlich auf Kernfragen und lade zu Q&A-Sessions ein. Qualität bleibt die Währung deiner Community.
Offline wird online: Meet-ups, Reisen, Erlebnisse
Organisiere kleine Spaziergänge, Café-Runden oder Fotowalks. Dokumentiere in Stories, teile Routen und Tipps im Nachgang. Bitte Teilnehmende um ihre Eindrücke und markiere sie, damit die Erfahrung Resonanz erzeugt.